Alice Schwarzer schreibt

Alice Schwarzer schreibt

Sie schreibt fast schneller als sie redet. Und das ist auch gut so. Denn bei EMMA muss es oft schnell gehen. Und für ihre Bücher muss sie sich die Zeit zwischen zwei EMMAs stehlen. Es stimmt: Alice bricht gerne Tabus. Und sie hat keine Angst vor Kontroversen, wenn es sein muss. Vor allem: Sie gibt Ungehörten eine Stimme. - Alle Bücher von Alice hier.  

1978: Die 1. Sexismus-Klage!

In 42 heißen Sommertagen wurde vor 40 Jahren die von EMMA angezettelte „Stern-Klage“ verhandelt: vor Gericht und vor der ganzen Nation. Alice Schwarzer über einen Prozess, der zwar juristisch verloren ging – aber moralisch gewonnen wurde. Und über die Frage, was seither geschehen ist.

Die Begegnung: Alice und Romy

Im Gespräch mit Romy Schneider ist Alice Schwarzer hier am 12. Dezember 1976. Sie hat in der ersten EMMA über den Star geschrieben - und später eine Biografie. Romy Schneider ist, sagt die Biografin, die Verkörperung aller Frauenrollen: das naive Mädchen, die Sünderin, die reuige Mutter, die zwischen Beruf und Familie Zerrissene.

Wie rechts ist EMMA?

Eigentlich hatte „Übermedien“ wohl gehofft, belegen zu können, wie „rechts“ die LeserInnenschaft von EMMA und damit die ganze Zeitschrift ist. Das Gegenteil kam dabei heraus. 85 bis 90 Prozent der EMMA-LeserInnen sind dem feministischen/linken/aufgeklärten Spektrum zuzuordnen.

Abtreibung ist ein Menschenrecht!

... schreibt Alice Schwarzer in EMMA. Denn es ist ja noch nie darum gegangen, OB Frauen abtreiben – sondern nur darum, WIE sie abtreiben. Werden ungewollt Schwangere bald wieder ihr Leben riskieren müssen?

1978: Die 1. Sexismus-Klage!

Vor 40 Jahren, am 26. Juli 1978, erging das Urteil in der von EMMA angezettelte „Stern-Klage“: vor Gericht und vor der ganzen Nation. Alice Schwarzer über einen Prozess, der zwar juristisch verloren ging - aber moralisch gewonnen wurde. Und über die Frage, was seither geschehen ist.
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DIE GROSSEN THEMEN

Es gibt zwei Stränge bei den Themen von Alice Schwarzer. Der eine sind die Porträts, Biografien und Gespräche mit Menschen: vom Star - wie hier 1971 mit Simone de Beauvoir - bis zur namenlosen Prostituierten. Der zweite Strang sind die politischen Essays und Kommentare: von Krieg bis zur Sexualpolitik, vom Islamismus bis zum Missbrauch.
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Bücher von Alice Schwarzer

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