Herzlich willkommen

Das Gästebuch

Hier können BesucherInnen Kommentare und Anregungen, die direkt an mich gerichtet sind, eintragen. Für allgemeine Kommentare zu EMMA-Artikeln oder Beiträge zu konkreten gesellschaftspolitischen Themen gibt es jetzt das EMMA-Forum.

Viel Spaß wünscht,
Alice Schwarzer


Eintrag schreiben

Anzeige: 1 - 10 von 1279.
 

Franka Hoffmann aus Leipzig

Dienstag,
09.03.2010
15:34 Uhr

Hallo,was nützt uns Frauen die sogenannte Emazipation ,wenn eine Frau in unseren Medien nur noch nackt Geld und Verkaufswert bringt !!!Nur 1Bsp.:Zum 8.März in der Bild Titelbild mit 10 nackten Frauen u.in der Innenseite ein großes Poster mit 10 nackten Frauen - billig frauenfeindlich u.sexistisch ! Von den sexistischen Abendprogrammen einiger Fernsehsender ganz zu schweigen. Da müssten Frauenrechte gestärkt werden !!!!

 

helmut dittberner aus 72355 schömberg

Dienstag,
09.03.2010
13:37 Uhr

wie wäre es, wenn sie sich für einen gedenktag für abgetriebene
kinder einsetzen, die auch ihnen ihr nichtleben verdanken.
dies ist auch eine ihrer verdammungswürdigen leistungen.
herzlichen glückwunsch
dittberner

 

Carsten Däweritz

Montag,
08.03.2010
23:00 Uhr

Hallo Frau Schwarzer,
gerade Sie als Journalistin sollten wissen, das der Internationale Frauentag kein bloßer sozialistischer Muttertag war und ist, sondern alle Frauen mit einschließt. Es ist auch eher ein Tag mit dem jede Frau die jemals für die Gleichberechtigung und Würdigung der Frau eingetreten ist, geehrt werden sollte. Ihn abzuschaffen heißt diese Frauen und Ihren Kampf für die Gleichberechtigung zu verleugnen. Darüber hinaus hat man die Mär vom Textilabeiterinnenstreik schon in den 50ern erdacht und benutzt um in den USA vom sowjetischen Ursprung abzulenken. Doch ist das überhaupt notwendig, wenn es am Ende hauptsächlich um die gesamte Frauenbewegung geht. Was schlagen Sie als nächstes vor, vielleicht das Frauenwahlrecht abzuschaffen um die Frauen von der Qual der Wahl zu befreien?
Vielleicht können gerade Sie dem Internationalen Frauentag zu der Bedeutung verhelfen, der ihm eigentlich gebührt. Dafür müßten Sie sich jedoch eingestehen, das man woanders schon mal viel weiter entwickelt war und wir uns mit solchen Vorschlägen den Internationalen Frauentag abzuschaffen eher unser aller Geschichte berauben.

Mit freundlichen Grüßen C.D.

 

Maria-Ulrike Dowding aus Niedersachsen

Freitag,
05.03.2010
17:10 Uhr

Liebe Alice!
Der neue "Look" Ihrer Seite gefällt mir sehr gut:-)Schön, übersichtlich, ansprechend, einladend u. offen! Auch wenn mir Ihre "alte" Seite ebenso gut gefallen hat:-)
Weiter so fröhlich kämpferisch:-)
Und Ihr Brief an Fr.Käßmann spricht mir aus dem Herzen. Ein herber Verlust, weil sie den Mut hatte, den Mund auf zu machen, wo andere geschwiegen haben..
Ganz liebe Mutmach Grüße
Maria-Ulrike

 

Ursula Mayer aus 51580 Reichshof Eckenhagen

Donnerstag,
04.03.2010
18:33 Uhr

Hallo Frau Schwarzer!
Ich finde Ihre Arbeit toll und sie haben sich hochgekämpft.
Bitte kämpfen Sie nochmals gegen das neue Scheidungsrecht.
Es ist zu schlimm, was sich Frauen bieten lassen müssen, inklusive Gewalt, Verbrechen, Betrug und bekommen selbst mit Kindern kein Recht auf Unterhalt.Ich bin jetzt seit einigen Jahren in der miesesten Situation, die sie sich vorstellen können, ich weiß gar nicht warum das passiert. Es muß bei mir das Gewaltschutzgesetz angewendet werden, durch Stalking, ich habe einen Hacker geheiratet, ohne das ich es wußte. Kein Rechtsanwalt und kein Richter wendet das Gewaltschutzgesetz an, ich bekomme nur miese Abfuhren. Die Richter, Gerichte, Rechtsanwälte gehen gegen mich vor und ich bin das Gewaltopfer. Ich kenne mehrere Fälle in dieser Gegend, es handelt sich immer um ein Gericht, das ist Betzdorf und Koblenz. Hier werden Männer unterstützt, die absichtlich das Arbeitsverhältnis hinwerfen, um keinen Unterhalt zu zahlen, obwohl sie sich am Güterstand der Ehefrau bereichert haben. Hier werden Verbrecher unterstützt, die sich proffessionell auf diese Schiene eingearbeitet haben und mit den gezahlten Bestechungsgeldern ihre Rente sanieren, die sie vorher durch Insolvenzen verloren haben.Ein ganzes Gericht beteiligt sich am Niedergang meiner Person und ich habe nichts getan, ich weiß gar nicht wie ich in diese Mühle gekommen bin.
Bitte nehmen Sie Kontakt mit mir auf, selbst vom Familienministerium bekomme ich nur dumme Antworten.

Ich bin mit vielen anderen in einer verzweifelten Lage und das kann so nicht stimmen.

 

Clemens Plainer aus Mattighofen

Donnerstag,
04.03.2010
15:15 Uhr

Herzlichen Glückwunsch!
Eine tolle Seite, sehr informativ.

Lg Clemens
www.farmville-buch.com

 

Keller Roxanne

Mittwoch,
03.03.2010
14:43 Uhr

Hallo.
Ja ich fang mal an damit dass ich diese Seite toll finde, in der Hisicht dass ich endlich mal Leute finde die Aktiv was gegen Sexismus machen. Mein größtes anliegen ist der Kampf gegen die Pornographie, ich könnt mehr als nur brechen und den Kopf entsetzt schütteln über die Ignoranz gegenüber diese menschenunwürdige Art einen Körper dar zustellen. Am meisten aber fällt es mir sehr schwer damit umzugehen dass in unserer heutigen Gesellschaft, die Pornographie mit ihrer ganzen Abart und Perversion, toleriert wird und leider auch viele Jugendlich somit ihr komplettes Weltbild schlecht beeinflussen.
Ich würde gerne einige Informationen, vielleicht auch Flyer oder Sticker, haben wollen. Ich kann mir dass nicht länger mehr antun nichts zu machen..

Ich hoffe man konnte ein wenig meiner Gedanken verstehen. :D
Also macht bitte bitte weiter so, ihr habt meine vollste Unterstüzung :D
viele antisexistische Grüße
die Roxanne :D

 

Eva Schreiner aus 66424 Homburg

Dienstag,
02.03.2010
17:47 Uhr

Hallo Frau Schwarzer,
wie Sie habe ich den Beruf der Verwaltungsfachangestellten gelernt. Ich habe meinen Beruf 10 Jahre lang ausgeübt. Um mich meiner Familie widmen zu können habe ich meinen Beruf dann aufgegeben. Jetzt nach 27 Jahren hat mich mein Mann verlassen. Können Sie sich vorstellen welche Rechte ich heute habe? Sie haben ein Buch geschrieben "Briefe an meine Freundin Brigitte". So sehr wünsche ich mir, dass Sie mit mir korrespondieren würden und es käme der Unterschied zu Tage wie es einer Frau geht, die für die Familie, Kinder und somit die Zukunft gearbeitet hat. Liebe Grüsse

 

Florian M.

Dienstag,
02.03.2010
15:36 Uhr

Es verwundert mich nicht, dass von Ihnen eine für mich schwere Straftat von einer Frau (fahren und schwerem Alkoholeinfluss) gebilligt wird. Wäre es ein Mann gewesen, Kopf ab - aber so?!? Kavaliersdelikt.

Sie waren es schliesslich auch, die die Tat der Lorena Bobbitt für richtig befunden hat, und danach in Ihrer Zeitschrift offen zur Gewalt und schwerer Körperverletzung aufgerufen haben.

Schade, dass Sie soweit kommen mussten...

(und schade, dass kritische Anmerkung oft leider nicht erwünscht sind, was durchaus ins Bild passt!)

 

Detlef Herbert Müller aus 90473 Nürnberg

Dienstag,
02.03.2010
14:31 Uhr

Grüß GOTT Frau Schwarzer aus dem Bistum Bamberg,

der wahre Grund meiner Nachricht an Sie ist nicht nur Ihr öffentlicher Brief zum Rücktritt, sondern in erster Linie eine grundsätzliche Klarstellung der von vielen Menschen heute sicherlich oft überlesenen bzw. verlodderten Einstellung zum Bibelischen Thema Rolle der Frau in Kirche und Gesellschaft;
dass es in der heutigen Zeit einen offensichtlichen Mangel an aufrichtigen, anständigen und bibelfesten Männern und auch Frauen gibt, wissen nicht nur Eingeweihte und bekennde Christen; bedauerlich finde ich, dass
heute nicht mehr so häufig die Überlegung stattfindet, was die Bibel mit der klaren Festlegung der Rolle der Frauen im Zusammenleben einer christlichen Gemeinschaft versteht - hier ist nicht von einer islamistischen, den Männern tütentragenden Frauenbewegung gesprochen, sondern von einer auf Respekt basierenden ehelichen Gemeinschaft, in welcher der Ehemann seiner Ehefrau auch die klaren biblischen Inhalte vorlebt - heute selbst in Pfarrhäusern eher selten gewordene Verhaltensweisen.

Sollte eine Frau Merkel einem wirklich gottesfürchtigem Hause entstammen, hat jene Familie wohl die Anmahnung dauerhaft überlesen, dass es eine strikte Trennung zwischem weltlichem Geschehen und aufrichtiger religiöser Verhaltensweise geben muss - anders ist ihr Erscheinen auf dem Parkett der Eitelkeiten wohl leider nicht zu betrachten - der Mangel an Gottvertrauen vieler sogenannter bekennder Christen erbringt ein Übriges.

Ich bin als Ex-Ossi (offizielle Ausreise April ´80)mit den verschiedensten Ablehnungen der Kirche in der DDR konfrontiert worden, so habe erfahren dürfen, dass eine mir bekannte Pfarrerstochter aufgrund der Tatsache, dass Papa eben Pfarrer war nicht auf´s Gymnasium zu gelassen wurde und dass einzelne Schüler als der Kirche zugehörig nicht nur von Mitschülern übelst drangsaliert wurden - die Hintergründe sind sicherlich unschwer zu begreifen - in der DDR war das normales Kirchenerlebnis. Die Aktion Schwerter zu Pflugscharen verlief sich nach dem Fall der Mauer ja auch nicht nur im Sande, sondern es entwickelten sich sogenannte Totalturns und aus u.a. dunkelrotlila wurde wieder schwarzbraun mit lustiger Armbinde, weil jeder nun ungehindert, demokratisch abgesichert sein wahres Gesicht zeigen durfte, ohne Bestrafungen befürchten zu müssen, so sind u.a. zu viele unaufgeklärte Staasimitglied-schaften bis in unsere heutige Zeit Hilfe, ein ehemals einigermaßen gut aufgeblühtes Westgermany nach Kriegsende, gemeinschftlich zu ruinieren, weil aufgrund fast ausschließlich eigennütziger Lebensgewohnheiten die gleichen Fehler begangen werden.
Prostitution, Geldwäsche, Testamentsverschleierungen u.a. mehr, gab es bereits zu DDR-Zeiten und selbst die Kirche hatte sogenannte unauffällige Informanten - diese sind wie nach dem Zweiten Weltkrieg, wie Ex-Nazis auch nicht alle lupenrein seriös und hochanständig geworden.

Mir ist damals ein Menschenschlag in der DDR begenet, den ich als etwas verhurt bezeichnen würde, um es mal salopp zu formulieren; Eingeweihte wissen auch, dass einige Exemplare selbst in Ehen über Leichen gingen.

Ich bedauere, dass die Männerwelt eine so schlappe Domäne darstellt, dass sich Frauen fast genötigt fühlen müssen,sich in solche Ämter wählen zu lassen, um die Fahne wenigstens halbwegs aufrecht zu halten - dass die Zeiten nicht besser werden und das Interesse der Menschen aneinander nachlassen wird, prophezeit die Bibel bereits seit Jahrtausenden - jedoch denke ich, ist es wichtiger an das korrekte christliche Verständnis eines jeden Einzelnen zu appelieren und bevor sich in diesen Gedankengängen Routine einschleicht - auch einmal diesbezüglich die Notbremse zu ziehen.
Ich find es nicht bedauerlich, das diese Dame ihren Platz wieder räumt - ich hoffe nur sehr, dass es dafür jetzt einen g´scheiten Mann geben wird, der nicht wie immer zuviel Rücksicht auf banale Tagesordnungs-punkte und wirtschaftliche Verstrickungen der unterschiedlichsten Coleur Rücksicht nimmt, sondern ein Mann, der sich von "Mutti" nicht erst noch "EGGWARMERS" stricken lassen muss. Wahrscheinlich nicht so einfach.
... viele sind berufen, jedoch nur wenige auserwählt....
Ich bin ein "Bewunderer" Ihres aufrichtigen Engagementes, kenne ein wenig die Entwicklung der Frauenbewegung der ehemaligen Bundesrepublik, sehe in Ihnen nicht die Deutsche Vorzeigelesbe + bin als Tunte der Szene der 80-iger Jahre auch mal Besucher des "Puor Elle" als Barkeeper des männlichen "InnPUB´s" gewesen und muss sagen, dass ich die die etwas verzickte Frauenriege damals noch anstrengender empfand als die GAY-Szene.
Mit dem Fall der Mauer überrollte dann die notgeile DDR-Szene nicht nur Westberlin und der "Kampf der Geschlechter", der sich damals bereits mit Waffenstillstand einigte, loderte wieder erneut auf - gegen solche Gewalten ist nur der LIEBE GOTT allmächtig - jedoch noch einmal auf den Nerv - vieles ist bereits seit Jahrtausenden vorhergesehen worden.
Sollte deshalb mal nicht wie gewöhnlich wieder zum nächsten Tagesordnungspunkt übergegangen werden- sondern Arbeit am Verdorbenen erfolgen?


In diesem Sinne - fühlen Sie sich bitte mal von einer unbissigen Tunte umarmt, die weiß wie sich Messer im Rücken anfühlen und bleiben Sie weiterhin so aufrichtig und charmant wie bisher

- all the best and LOVE pure for YOU!

Detlef H. Müller
Nürnberg - (seit 2007 nicht mehr in "funky chicken town" Berlin)

 
 

EMMA zum Kennenlernen!

2 Ausgaben für 10 € (statt 19,60 €). Jetzt bestellen!

EMMAonline!

Nach dem Relaunch jetzt tagesaktuell!
zu EMMAonline

Alice on Tour

lit.Cologne

Köln, Mittwoch, 17. März

"Die Menschen sind Wölfe" - Irène Némirowski
mit Alice Schwarzer, Maria Schrader und Sandra Hüller
im Schauspielhaus (Offenbachplatz).
mehralle Termine

Zur Person

Alice im Alter von acht Jahren, mit 27 als Pardon-Reporterin – und heute beim Betrachten des neuen Becker-Cartoons (mit Margitta Hösel).

Bücher, Hörbücher, DVDs

Alice Schwarzer

Journalistin aus Passion

Das Selbstverständnis von Schwarzer als Journalistin und ihr Weg Von der Volontärin zur Blattmacherin. Die Herzl-Dozentur in Wien jetzt als Buch.
(Picus, 14.90 €)

Publikationen

Alice in TV und Funk

Donnerstag, 11. März

Maybritt Illner

Wer stoppt die Scheinheiligen? Über den Missbrauch, u.a. mit Opfern und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger.Alle Termine