Herzlich willkommen
Das Gästebuch
Hier können BesucherInnen Kommentare und Anregungen, die direkt an mich gerichtet sind, eintragen. Für allgemeine Kommentare zu EMMA-Artikeln oder Beiträge zu konkreten gesellschaftspolitischen Themen gibt es das EMMA-Forum.
Viel Spaß wünscht,
Alice Schwarzer
Stefanie Matthes
Samstag,
04.02.2012
16:13 Uhr
Liebe Alice Schwarzer,
geboren im gleichen Jahr wie die „Emma“, verbindet mich mehr mit ihr als nur das Geburtsjahr.
Eine Freundin empfahl mir die Emma, da sie feststellte, dass meine Sichtweise auf die Dinge und die Welt recht gut dazu passen könnte.
Zum Glück ließ ich mich überzeugen: Ich griff (vor inzwischen 8 Jahren) zur Emma und fühlte mich sofort verstanden, wie schon lange nicht.
Sie schien mir so oft aus der Seele zu sprechen, schien meine Sichtweisen (und Aufreger) aufzugreifen und zu bestätigen.
Zeit also, endlich einmal Danke zu sagen:
Ihnen, Frau Schwarzer, für Ihre unermüdliche Arbeit, Ihren Einsatz und für Ihre Schlagfertigkeit
und der Emma (mit dem Team), für die kritischen, mutigen und intensiv recherchierten Beiträge.
Es tut gut, die eigenen Gedanken zu Themen wie Prostitution, Pornographie, Islamismus und weiteren ganz alltäglichen Beobachtungen so kompetent bestätigt zu sehen/ lesen.
Ein herzliches Dankeschön aus dem Schwobeländle und auf weitere (mindestens) 35 Jahre wohltuenden Journalismus.
Mit herzlichen Grüßen
Stefanie Matthes
Martina Teffen aus Freiburg
Samstag,
04.02.2012
14:29 Uhr
Liebe Frau Schwarzer,
Ihren Lebenslauf finde ich äußerst spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Eine wunderbaren Blick auf Ihr Leben den Sie mit uns LeserInnen teilen. Herzlichen Dank dafür.
Mel anie aus Freiburg
Mittwoch,
01.02.2012
10:21 Uhr
Wollte mich für deine Arbeit und deine schönen Schriftstücke bedanken :) Auch die EMMA kommt regelmäßig auf meinen Tisch =)
S yS
Samstag,
28.01.2012
21:21 Uhr
Was für ein LEBENSLAUF - Chapeau !!
Ihr Buch liest sich spannend wie ein guter Roman, Ihr "Motor" ebenso wie Ihr Mitgefühl sind in jeder Zeile spürbar, Ihr Humor erfrischend und Ihre "Lebensart" wird zu keinem Zeitpunkt je in keine der existierenden "Schubladen" hineinpassen - wie schon gesagt: Chapeau !!
Andreas Ganster
Samstag,
28.01.2012
13:52 Uhr
Hallo, ich will nur mal kurz loswerden, dass es viel zu wenige von Ihnen gbit.
Also von Ihrer Sorte müsste es viel mehr geben, damit die Rechte der einen Hälfte der Menschheit endlich mal umgesetzt und konsequenter kontrolliert werden.
Festzustellen ist aber auch, dass die betroffene Hälfte sich selbst jedoch nicht genügend um das gleiche Ziel bemüht.
Hach, jetzt hab ich es mal gesagt...
Fazit: Weiter so!!!
Willi Neubert aus Backnang
Donnerstag,
26.01.2012
20:49 Uhr
Sehr geehrte Frau Schwarzer,
dass Sie heute bei dem kurzen Auftritt bei Herrn Gottschalk so die Meinung der Frau Witt über die Gleichberechtigung in der DDR besserwisserisch abgetan haben, kann ich nur mit typisch "Wessie" bezeichnen. Haben Sie jemals das Familienleben einer intakten Ehe bzw. Lebensgemeinschaft kennengelernt? Ich glaube nein! Das was heute als Erfolg für die Frauenrechtsbewegung gepriesen wird, war in den 60-ziger 70-ziger Jahren in der DDR bereits Normalität. Damit meine ich nicht nur die berufliche Seite der Gleichberechtigung. Ich beziehe mich vielmehr auf das familiäre Leben. Die Erledigung der häuslichen Aufgaben, sei es Wäschewaschen, Kinderversorgung (bis aufs Kinderkriegen), Erledigung der Hausordnung (Wischen, Fensterputzen etc.)war nichts Aufsehenerregendes. Ein Mann einen Kinderwagen schiebend war auch normal. Wo gab es soetwas in der BRD? (Das sogenannte Baby-Jahr für den Mann, was es jetzt gibt, hat in meinen Augen nicht viel mit Gleichberechtigung zu tun.) Allerdings bekam nur in Ausnahmefällen der Mann den Haustag und die Freistellung nach der Geburt; insofern blieb bei der Frau schon ein gewisses Mehr übrig.
Aber entscheident war und ist doch, welche gesellschaftliche Rolle der Frau zugedacht ist und wie das in den Köpfen verankert ist (selbst in den Köpfen vieler Frauen ist m.M. nach die Gleichberechtigung noch nicht angekommen).
Mit freundlichen Grüssen
Willi Neubert
Britta Hölkeskamp aus Büdelsdorf
Donnerstag,
26.01.2012
18:29 Uhr
Hallo Alice,
Glückwunsch!!
Ich bin einige Jahre jünger als Sie (1960 in Barmen geboren). Sie waren und sind immer ein Vorbild für mich. Meine Eltern, Schwestern, meine zwei Ehemänner und Kollegen (und auch Kolleginnen!!) waren häufig in meinem manchmal stressigen Berufsleben nicht meiner Meinung.
Ich liebe es, mit den Menschen in meiner Umgebung zu diskutieren und zu streiten über Frauenrechte, Gleichberechtigung etc. Und wenn ich dann höre "Du bist ja schlimmer als Alice Schwarzer!" Dann... ich bin ich stolz.
Liebe Grüße
Britta Hölkeskamp
Katrin V
Donnerstag,
26.01.2012
13:58 Uhr
Liebe Frau Schwarzer,
ich bin 32, beruflich erfolgreich und persönlich glücklich mit meinem Partner. Ich möchte mich an dieser Stelle tausendmal bedanken für das, was Sie und viele andere getan haben, von dem ich nun jeden Tag profitieren darf. DANKE! Was für ein Unterschied meine Geschichte doch zu der meiner Mutter - eine bewundernswert starke Frau übrigens - im gleichen Alter ist! Und doch gibt es noch eine Menge zu tun, einen langen Weg zu gehen, auch das erfahre ich tagtäglich. Aber ich weiß, dass es die nächste Generation wieder ein bisschen leichter haben wird, nicht zuletzt durch den bescheidenen Beitrag, den auch ich selbst, meine Freundinnen und meine Kolleginnen im Alltag leisten. Die Generation danach wird es dann noch ein wenig leichter haben, usw. - und das ist ein wunderbarer Ausblick.
Bettina Horwath aus 95447 Bayreuth
Sonntag,
22.01.2012
19:08 Uhr
Liebe Alice! So ist es! Die Worte meiner Vorgängerin kann und muss ich hier wiederholen: Feminismus und Emanzipation sind kein reines Frauenthema sondern eben auch Männerthema.
Und sollte auch mit diesen immer wieder diskutiert werden.
Die Fragen der Emanzipation und des Femminismus können nicht nur von uns Frauen beantwortet werden und die Probleme die sich nach wie vor ergeben sind auch und gerade Männersache.
Sagt doch mein 19-jähriger Sohn, den ich alleine aufgezogen habe neulich zu mir:"Mama, sei ein Mann!" Ich möchte aber kein Mann sein! Ich möchte eine Frau sein und ICH BIN EINE FRAU!!! Leider bin ich durch meine familiären und beruflichen Verpflichtungen noch nicht dazu gekommen Ihren Lebenslauf zu lesen, werde es mir aber zu meinemn Geburtstag (8.2) schenken lassen. Ich freu' mich schon drauf von Ihnen begleitet zu werden, auf meinem Weg aus den diversen Abhängigkeiten in denen ich leider noch immer stecke, in die Freiheit hinaus! Mit fast 50 (werde 49) wirds langsam Zeit, die Ignoranz und somit die Unterdrückung von seiten meiner Männer hinter mir zu lassen! Übrigens, das ist ein sehr schönes Coverfoto von Ihnen auf dem Buch!!
Handeln Sie weiter, so wie Sie es bisher getan haben, mit Esprit, Herzenswärme, Humor und einem gesunden Menschenverständnis!!Im Namen der Gerechtigkeit und der Liebe - es grüßt Sie herzlich, Bettina Horwath aus der Festspielstadt Bayreuth. :o)
Christoph Schliemann aus -
Sonntag,
22.01.2012
16:18 Uhr
Sehr geehrte Frau Schwarzer. Erstmal Respekt für Ihre Themen und Meinungen die Sie doch gut vertreten haben. Allerdings machen Sie aus meiner Sicht einen entscheidenden Fehler. Sie greifen an und reagieren auf Gegenargumente zickig und verzogen. Teils find ich dies Unschön, weil ich doch sagen muss, das ich Ihre Arbeit im Grunde wertschätze. Alles Gute für die Zukunft.



