Alice Schwarzer schreibt

Diana: Zwischen Traum und Alptraum

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Die Aufnahmen, die noch mehr Aufmerksamkeit erregten als die ganze Bilderflut der letzten 16 Jahre, zeigten nur noch einen seelenlosen Blechhaufen. Der gepanzerte Mercedes hatte mit 196 (!) Stundenkilometern durch den Seinetunnel von Paris jagen müssen, um so zu zerschellen. Im Auto saß Diana mit drei Männern, hinter ihr hetzten weitere sieben Männer. Das heißt, eigentlich hetzten sie sie alle. Die Paparazzi draußen wie der Playboy drinnen. Und sie? Sie kannte keine andere Rolle. Sie ließ sich hetzen - und wurde so in der Nacht vom 31. August 1997 das Opfer eines enthemmten Wettrennens, in dem es um vieles ging, nur nicht um sie.

16 Jahre zuvor war die, wie es heißt, „meistfotografierte Frau der Welt" erstmals Topmeldung der Nachrichten gewesen. Zunächst wohl noch zu ihrer eigenen Verwunderung. Doch sollte sie sich rasch an diese geliebt-gehasste Dosis der Blitzlichtgewitter gewöhnen, die an diesem 29. Juli 1981 zum ersten Mal über ihr niedergingen. Schon damals befand sie sich in einem Prestigegefährt, in einer vergoldeten Karosse, die allerdings im Schnitt wohl kaum über zehn Stundenkilometer gefahren sein dürfte.

Die Ehe der
20-jährige Diana machte sie über Nacht zur Traumfrau

Neben Diana saß 1981 nicht der Sohn eines Milliardärs und (Waffen?)Händlers, sondern der einer Milliardärin und Königin. Dessen Wahl - genauer gesagt: die für ihn arrangierte Ehe - machte die 20-jährige Kindergärtnerin aus gutem Hause über Nacht weltweit zur Traumfrau.

Nur zu gut erinnere auch ich mich an die Live-Übertragung der Hochzeitszeremonie in Westminster Abbey. Ich saß an der Schreibmaschine, weil wieder einmal ein dringender Text fertig werden mußte. Doch die Tür zum Vorzimmer stand halb offen, denn da hockten sie vorm Fernseher und seufzten. Alle. Und bei dem Aufschrei: „Schnell, schnell, Alice! Sie steigt aus der Kutsche...", da sprang auch ich auf und setzte mich dazu. Die EMMA-Redaktion verfolgte mit runden Augen die Traumhochzeit.

Doch in dem Stoff, aus dem die Frauenträume sind, steckte auch in diesem Fall ein Leben, aus dem die Frauenalpträume sind. Es folgten 15 Ehejahre, in denen Diana wenig erspart blieb. Sie zierte die Cover der Glamourpresse - aber der eigene Mann begehrte sie nicht. Sie wurde von der weiten Welt bewundert - aber ihre engere Umgebung verachtete sie. Sie strahlte draußen - aber drinnen verfiel sie in Schwermut.

Sie hatte sich die Aufmerksamkeit der Welt nicht selbst erarbeitet

Dieses Los teilte Diana mit so manchen Objekten und „meistfotografierten Frauen der Welt". Doch im Unterschied zu einer Marilyn Monroe oder Brigitte Bardot hatte sie sich die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit noch nicht einmal selbst erarbeitet, sondern nur erheiratet.

Selbst da, wo es Parallelen gibt, wie im Fall Kennedy, hätte Diana nicht in ihren Beruf zurückkehren können, wie die Verlagslektorin es tat. Sicher, auch Jackie war, ganz wie Lady Di, eine betrogene Frau. Auch sie wurde nach dem Fall vom Thron zunächst die Trophäe eines Dollarkings. Doch als Onassis begann, sie öffentlich zu degradieren, gab es für sie immerhin die Möglichkeit der Rückkehr in ihre eigene Welt.

Diese eigene Welt hatte Diana nicht. Ihre Existenz war immer nur relativ. Selbst mit der 70-Millionen-Abfindung nach der Scheidung 1996 hatte sie sich nicht etwa auf die eigenen Füße gestellt, sondern sich schnurstracks in eine vermutlich noch viel fatalere Abhängigkeit begeben. Denn ihr letzter Lover, Dodi Al-Fayed, dieser „schwache Sohn eines übermächtigen Vaters", wie es in den Medien hieß, investierte nicht zufällig einen Bruchteil der Zinsen von Daddys Kriegskasse in seine Sexscharmützel, deren Clou die Eroberung der Prinzessin war.

Für Dodi
Al-Fayed war
die Eroberung
der Prinzessin
ein Clou

Vater Mohammed Al-Fayed, der als einer der reichsten Männer der Welt gilt, erregte in England durch die Bestechung von Politikern und den Kauf des Traditionskaufhauses Harrods Aufsehen (in dem er Dianas Stiefmutter Raine als Managerin angestellt hat). Dodi war übrigens der Sohn von Mohammed Al-Fayed und dessen erster Frau, einer Schwester des Waffenhändlers Kashoggi. Und es galt als offenes Geheimnis, dass der ägyptische Dad sich via Sohn Dodi nicht nur die feine englische Gesellschaft und Staatsbürgerschaft erkaufen, sondern so auch seinen politischen und wirtschaftlichen Einfluss in Europa verstärken wollte.

Die Frau, die sich so tränenreich über ihre Instrumentalisierung durch die Firma Windsor beschwerte und gerade geschieden worden war, war also im Begriff, sich erneut fesseln zu lassen - und das nicht etwa nur von der Liebe. Dianas Demütigung durch den potenten Romeo und seinen Clan war vorprogrammiert. Diana selbst scheint verführbar und ihrer eigenen Kitschstory verfallen gewesen zu sein. Ein bisschen Königliche Hoheit, ein bisschen Mutter Teresa, ein bißchen Pinup - und dazu eine Prise Emanzipation.

So wie in ihrem so präzise getimten TV-Interview im November 1995. Während des Ehekriegs mit Charles und beim Buhlen um die Volksgunst warf Diana in diesem Interview wie in der von ihr munitionierten Diana-Biographie nun nach dem Traum ihren Alptraum der Öffentlichkeit zum Fraß vor: ihre Fresssucht, die Selbstverstümmelungen und Selbstmordversuche, ihre Flucht in Verhältnisse. Affären mit Männern, die ihre Intimitäten mit der Royal Highness nur allzu bereitwillig an die Medien verscherbelten.

Dianas Dilemma: Sie wollte Objekt und Subjekt zugleich sein

So wurde die Würde, um die Prinzessin Diana so verzweifelt zu ringen schien, unter der anfeuernden Teilnahme enthemmter Medien auch von ihr selbst verspielt. Dianas Dilemma war, dass sie sich nicht entscheiden konnte. War sie die Frau von gestern oder die von heute? Sie wollte Objekt und Subjekt zugleich sein und manövrierte sich mit dieser schizoiden Strategie in die Sackgasse. Doch genau diese Zerrissenheit beschäftigte wohl die Phantasien und machte Diana zur Projektionsfläche und zum Identifikationsmodell.

Diana hatte die Kraft, die Spielregeln zu verletzen - und war damit ein Produkt der frauenbewegten 90er Jahre. Diana hatte nicht die Kraft, ihren eigenen Weg zu gehen - und war damit ein Produkt des 19. Jahrhunderts. Und Diana hatte nicht die Stärke, den Verlockungen der Eitelkeit zu widerstehen - und wurde so zum doppelten Opfer: eines Frauenbildes, nach dem selbst in einer Überflussgesellschaft Frauen (ver)hungern müssen; und einer Medienmeute, die keine Hemmungen mehr kennt, deren Jagdtrieb im Gegenteil von der Selbstentblößung dieser Frau noch angestachelt wurde.

So wie sie einst ihren Aufstieg vermarktet hatten, so taten sie es jetzt mit ihrem Abstieg, unerbittlich bis in den Tod. Die Fotografen, die hinter dem Auto herjagten, sollen Erste Hilfe und Polizei behindert haben. Fotos von den Schwerverletzten und Toten wurden noch in derselben Nacht für eine Million angeboten. Dabei sind die plötzlich so vielgeschmähten Paparazzi nur Handlanger. Die wirklich Verantwortlichen sitzen in den Chefredaktionen und Verlagsspitzen.

War die Todesfahrt ein Kräftemessen der Machos?

Doch warum eigentlich raste der Fahrer des Ritz-Firmenwagens in dieser Nacht mit 196 Sachen durch den Tunnel? Dodi und Diana hatten schließlich längst nichts mehr zu verbergen. Sie waren seit Wochen ein öffentliches Liebespaar, sie reisten zusammen, wohnten zusammen und küssten sich offen auf Al-Fayeds Yacht, die mit Vorliebe in der nicht gerade stillen Bucht von Saint Tropez kreuzte. Ein Foto der beiden im selben Auto hätte der Weltöffentlichkeit nichts Neues erzählt. Und zur Befriedigung des an Schauplätzen wie dem Pariser Ritz voraussehbaren Voyeurismus wäre es ein Leichtes für das Paar gewesen, zum Beispiel beim Verlassen des Ritz (ebenfalls im Besitz von Daddy Al-Fayed) knapp aber bestimmt für die Pressemeute zu posieren - und sich sodann ins Private zurückzuziehen.

Doch es lief anders, ganz anders. Waren diese erregenden Fluchten Diana zur zweiten Natur geworden - und ihrem zweifelhaften „Beschützer" zur willkommenen Attitüde? Schließlich gab es in dieser Nacht kein Motiv für das lebensbedrohende Tempo, es sei denn, die 1,7 Promille im Blut des Fahrers - und ein Kräftemessen der Machos. Der stellvertretende Sicherheitschef des Ritz, der volltrunken das Auto fuhr, soll in der Tat beim Verlassen des Hotels der lauernden Pressemeute zugerufen haben: „Versucht doch, mich zu kriegen! Ihr kriegt mich nicht!" So billig war die Farce.

Diana Spencer war von Anbeginn an ein Spielball in den Händen anderer. Hatte sie überhaupt je eine Chance gehabt? Als 19-Jährige war sie aus dem Dämmerlicht der Mädchen-aus-gutem-Hause-Verdummung in das Scheinwerferlicht der Massenmedien gestoßen worden, und zwar von der Königlichen Familie. Die allerdings ahnte nicht, dass sie den Geist, den sie gerufen hatte, nicht mehr loswerden würde.

Vermarktung & Sexualiserung scheinen keine Grenzen mehr zu kennen

Doch in einer vom Aufbruch der Frauen geprägten Epoche sehnen sich selbst Prinzessinnen nach einem sinnvollen, selbstbestimmten Leben. Diana, die Medienprinzessin, wollte sich nicht nur benutzen lassen. Sie wollte selber jemand sein. So begann sie, sich auch jenseits des Protokolls mitzuteilen. Gleichzeitig verfiel sie dem Glamour der öffentlichen Existenz und des großen Stils: Privatflugzeuge, Privatyachten, Paläste und Protzautos. Das Karussell drehte sich schnell und schneller. Und die sensationsgierigen Medien drehten mit.

Wird es bei den für die Tragödie mitverantwortlichen Medien nun wenigstens ein Erschrecken geben? Die Chancen sind gering, aber müssen dennoch genutzt werden. Die Würde des Menschen und der Schutz der Privatsphäre müssen wieder Kriterium werden. Die Frage, worauf die Öffentlichkeit ein Recht hat, und was dem Menschen - auch dem prominenten Menschen - zumutbar ist, muss wieder gestellt werden.

Aber vielleicht wird dieser Tod eines Menschen ja doch Anlass zur Selbstbesinnung. Wobei wir nicht blauäugig sein sollten. Zwar hat die Sensationspresse in der Tat „mit der Presse soviel zu tun wie der internationale Rauschgifthandel mit Brot für die Welt" (so IG-Medien-Chef Detlef Hensche), aber die Grenzen sind fließend. Das Problem ist leider eben nicht nur die Sensationspresse, sondern das allgemein sinkende Verantwortungsbewusstsein aller Medien. Eine Ethik-Debatte für die Medien tut darum bitter not: in der Ausbildung, in den Redaktionen wie in den Chefetagen. Und für die Sensationspresse müssten Verleger und Chefredakteure Regeln aufstellen.

Der Fall Diana zeigt, wie hoch der Preis sein kann

Denn die heute alles durchdringende Vermarktung und Sexualisierung scheint keine Grenzen mehr zu kennen. Das besonders Bedrückende dabei ist, dass nicht selten die Opfer, wie im Fall Diana, selber dazu beitragen. Ob Prinzessin oder Lieschen Müller, ob Kanzlerkandidat oder Otto Normalverbraucher, sie alle scheinen so süchtig nach medialer Spiegelung, dass sie allzu bereit sind zum körperlichen wie seelischen Striptease. Bis hin zur Selbstentblößung.

Der Fall Diana zeigt, wie hoch der Preis sein kann. Es kann das Leben kosten. Wobei es, bei aller Tragik, nicht ohne Ironie des Schicksals ist, dass der als "Ladykiller" berüchtigte Dodi Al-Fayed sich und seine Beute ausgerechnet bei einer Wetthatz mit den Medienhäschern zu Tode gebracht hat.

Dieser frühe Tod von Diana wird die Legendenbildung nicht hindern, sondern nur fördern. Statt, wie zu Lebzeiten zu befürchten, eine tragische Figur, wird Prinzessin Diana nun zum Mythos werden. Und da sie selber sich so danach sehnte, ein sinnvolles Leben zu führen, wäre es wohl auch in ihrem Sinne, wenn nicht nur der vernebelnde Kitsch fortgeschrieben würde, sondern auch die erhellende Wahrheit.

Alice Schwarzer

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Charles und Camilla: Eine moderne Liebe

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Als der Erzbischof von Canterbury die Frage an das Paar stellte: "Wollt ihr in guten und in schlechten Tagen zueinander stehen?" und die beiden sichtbar aufgeregt nickten, da sagte eines der raren Hochzeitspaare Ja, das es nicht nur sehr ernst meint, sondern das auch sehr genau weiß, was es da sagte. Denn schlechte Zeiten haben diese Frau und dieser Mann in den letzten 35 Jahren reichlich erlebt - und dennoch durch alle Widernisse zueinander gestanden.

Sie ist in der Tat "die große Liebe seines Lebens", wie Freunde versichern - und er die ihre. Und die beiden besiegelten diesen Bund fürs Leben nicht am Anfang ihrer Verliebtheit, sondern in der Mitte ihrer Liebe und mit der Art von Schüchternheit, die noch immer auf ungläubiges Staunen deutet darüber, dass es den anderen gibt. Wenn eine Traumhochzeit eher eine Frage der Tiefe der Gefühle ist denn der Glitzerroben, dann war die in Windsor eine - und die Roben glitzerten noch dazu.

"Was hat die, das Di nicht hatte?" Auf diese Frage von Bild gibt es Antworten. Jugendfreunde des Paares, wie der deutsche Prinz von Anhalt, erzählen, dass damals, als alles anfing, "alle hinter Camilla her waren - aber Charles hat sie gekriegt". Kein Wunder, Camilla war: spontan, witzig, sinnlich - und ist es noch. Aber, so die Freunde: Camilla wollte nicht. Sie hatte einfach keinen Bock auf diesen öden Nick-Tanten-Job einer Königin. Und die Königin war auch not amused. Wie es dann weiterging, ist hinlänglich bekannt.

Es hätte eigentlich ein cooles Arrangement werden können: Begehrter Kronprinz heiratet dekorative Jungfrau, die ihm nicht nur zwei Prinzen schenkt, sondern in den Medien auch als "Königin der Herzen" Karriere macht - und begehrt gleichzeitig weiterhin seine Geliebte, die auch ihrerseits ein vernünftiges Ehe-Arrangement eingeht (und das praktischerweise mit dem Mann, in den Charles Schwester Anne verliebt ist, der jedoch für die Prinzessin als nicht standesgemäß empfunden wird - obwohl es sich selbstverständlich aus Volkes Sicht bei allen Beteiligten um ziemlich feine Kreise handelt).

Dass es dann kein cooles Arrangement wurde, sondern eine heiße Kiste, hat etwas mit der modernen Liebe zu tun. Denn in der modernen Liebe beherrscht der moderne Mensch die traditionell männliche Trennung zwischen Ehefrau und Geliebter nicht mehr ganz so perfekt, wie noch sein Großvater das tat. Darum heiratet der ganz moderne Mann auch gerne vier, fünf Mal, statt sich in sozialer Treue zu üben, unabhängig von jeweiligen Begehrlichkeiten.

Auch die moderne Frau ist letztendlich nicht mehr so einfach zufriedenzustellen wie einst mit der Teilung in hie Ehegespons und da Mätresse. Sie will heute beides in einer Person sein: die Mutter seiner Kinder und seine Geliebte, die Frau an seiner Seite und sein Abenteuer, die Umsorgte und der Kumpel. Und nun haben wir den Salat. Sogar bei Royals. Denn dieser Anspruch ist so schwer zu erfüllen, wie er zu ignorieren ist.

Das so besonders Anrührende im Fall von Charles & Camilla ist, dass ihre Lovestory umgekehrt zu dem hinlänglich vertrauten Muster gelaufen ist: Nicht alternder Mann trennt sich von Gleichaltriger und nimmt sich eine - oder auch zwei bis drei bis vier - Jüngere, sondern: Alternder Mann kann und kann sich mit der Jüngeren nicht abfinden und bleibt der Gleichaltrigen treu. Denn sie erfüllt seine tiefste Sehnsucht: die nach einer wirklichen Gefährtin.

Bleibt nur die Frage: Warum haben sich die Medien auch noch Jahre nach dem Tod der so profitabel verwertbaren Medien-Prinzessin und bis zum letzten Tag so hämisch auf diese Verbindung gestürzt? Von Bild bis FAZ tönte es: der Prinz, die Flasche; Camilla, der Rottweiler; die Pannenhochzeit; die Horror-Hochzeit; der Senioren-Bund blahblahblah...

Warum nur? Was störte die Herren der Medien so an dieser Frau und dieser Verbindung? Dass Camilla so spürbar in sich ruht, so selbstbewusst ist und das ganze Brimborium nicht braucht, um ihren Weg zu gehen. Dass Charles nicht auf Schwäche, sondern auf Stärke fliegt, sie braucht und ihr gegen alle Widerstände treu blieb. Dass die beiden ein Paar auf Augenhöhe sind, sie nicht zu ihm hochblinzelt und er nicht auf sie runterschaut. Dass also hier öffentlich demonstriert wurde, wie öde die Kombi Männermacht & Frauenohnmacht sein kann - und wie sexy Gleichheit und Geschwisterlichkeit!

However, das Exempel von Camilla & Charles ist ein Parade-Beispiel für die wirklich moderne Liebe, nicht für die postmoderne, die weibliche Goldfische und männliche Hechte feiert, sondern für die echt moderne, in der Gleichheit glamourös ist. Genau das ist es wohl, was die oldfashioned boys and girls so irritiert. Zu recht.

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